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14.10.2017

Pressemitteilung der AG Selbst Aktiv - Menschen mit Behinderungen in der SPD Inklusion braucht keine Pause

Selbst Aktiv warnt vor Rückschritten bei der Inklusion in der Bildung

Angesichts der jüngsten bildungspolitischen Debatten droht nach Ansicht der Arbeitsgemeinschaft Selbst Aktiv – Menschen mit Behinderungen in der SPD - Stillstand oder Rückschritt bei der Inklusion.

„Äußerungen, insbesondere von Unionspolitikern zeigen, dass tonangebende Teile der CDU nicht hinter den Zielen der UN-Behindertenrechtskonvention stehen. Begriffe wie Inklusionsmoratorium oder Inklusionspause sollen das verdecken und beschönigen“, so Katrin Gensecke, stellvertretende Bundesvorsitzende von Selbst Aktiv. Die Arbeitsgemeinschaft fordert deshalb mehr gemeinsames Lernen, eine inklusive Ausbildung von Lehrern, Erziehern Ausbildern sowie die nötigen finanziellen Mittel und Personalausstattung. Inklusion ist ein Menschenrecht und daher nicht verhandelbar.

„Wir wenden uns gemeinsam mit Betroffenen und unseren Bündnispartnern vor allem gegen Überlegungen, überkommene Förderschulen wieder zu beleben, so Katrin Gensecke.

Alle Menschen, die Inklusion wollen, sollten deshalb am kommenden Sonntag in Niedersachsen für die SPD stimmen.



Bildungspapier der AG Selbst Aktiv - Oktober 2017